Im Herzen der Gemeinde Egg steht das pastellgelb eingekleidete Gebäude. Ein Haus, das vor Eigenheiten und Charakter nur so strotzt. Es bietet Platz, Räume und Unmengen an Charme. In jeder Ecke spürt man Nostalgie. Doch genug der Schwärmerei. Fangen wir ganz vorne an und gehen zurück in die Vergangenheit.

Damals

Das Haus wurde Anfang 1900 errichtet und diente viele Jahre als Verwaltungsgebäude des Elektrizitätswerks der Gemeinde Egg. In den drei Ebenen wurde gearbeitet, aber auch gelebt. Ebenerdig das Verwaltungsbüro, im 1. Stock eine Werkstatt mit Lager und im Obergeschoss das private Reich der Geschäftsführung. 1949 dann der Anbau des Magazins. 1957 die Eröffnung des Verkaufsgeschäfts.

Jetzt

Aber, wie heißt es so schön? Vergangenes soll man ruhen lassen. Das tun wir. Aber ganz so stehen lassen, können wir das nicht. Denn genau das ist heute eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Wie kann Altes und Vergangenes wiederverwendet, -verwertet oder -wiederbelebt werden. Große Fragen, deren Antwort wir dem Morgen ein Stück weit schuldig sind.

Und genau durch diese Fragen entstand der erste Gedanke in Richtung Zukunft. Ein Prozess von Träumen und Räumen. Das Hier&Jetzt im Bestand nutzen.

MORGEN IST NOCH PLATZ FÜR ZUKUNFT

Illustration einer beigen Computertastatur mit Eingabetaste, schwarzer Beschriftung und einem nach links zeigenden Pfeil.Tastaturtaste mit einem Symbol für eine offene Tür, einem Pfeil nach links und dem Wort „ENTER“ auf beigem Hintergrund.

ZUM BILDERBUCH

Schwach beleuchteter Flur mit Menschen, deren Silhouetten sich vor einer Wandleuchte mit der Aufschrift „Ampere“ abzeichnen und eine stimmungsvolle Atmosphäre schaffen.
Poster mit dem Titel „EWERK“ auf dem Boden eines Treppenabsatzes aus Holz, umgeben von Holztüren und Geländern.
Rotes Papier mit der Aufschrift „Schokolade“ auf einem Schrank in der Nähe eines Lichtschalters und eines eingesteckten Kabels, in einem Raum mit beigen Wänden.